Aktuelle Meldungen

Die neue Carnuntum App

Unsichtbares sichtbar machen - die neue Carnuntum App gibt einen Blick auf jene Bereiche, die seit tausend Jahren unter der Erde liegen. NEU ab 18. März 2018

Making of der neuen Carnuntum App

Die neue Carnuntum App gibt es ab Saisonbeginn am 18. März. Erfahrt mehr über die einzelnen Entwicklungsschritte der App in diesem Bericht!

Baumaßnahmen im Stadtviertel

Bereits im September 2017 ist mit weiteren Baumaßnahmen im Römischen Stadtviertel begonnen worden. Das sind die ersten Schritte der Arbeiten.

Mag. Jasmine Cencic

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin übernimmt Mag. Jasmine Cencic die Betreuung und Erschließung der Bestände des Sammlungsbereichs Römische Archäologie der Landessammlungen Niederösterreich.

Der Adler Roms - Ausstellung Museum Carnuntinum

Seit Saisonbeginn 2017 wird im Archäologischen Museum Carnuntinum eine neue Ausstellung gezeigt: „Der Adler Roms – Carnuntum und die Armee der Cäsaren“ widmet sich dem Schwerpunktthema römisches Militär.

Antike Wasserleitung freigelegt

Im Rahmen der Grabungen eines EVN Leitungsprojekts konnten Reste der Limesstraße freigelegt werden. Darunter befand sich eine noch intakte römische Wasserleitung, die nach fast 2.000 Jahren immer noch Wasser fördert.

Grabungsergebnisse Villa Urbana

2016 wurden die im Vorjahr wieder aufgenommenen Untersuchungen im Südbereich der Villa Urbana fortgeführt. Ziel ist die Erforschung des an der Südstraße gelegenen Bereichs dieses großen städtischen Wohnkomplexes.

Freizeitindustrie in Carnuntum

Die neuesten archäologischen Auswertungen belegen eine hochentwickelte Freizeitinfrastruktur mit Tavernen, Großbäckereien und Geschäften für die Gladiatorenspektakel. Auch ein bisher unbekanntes drittes Amphitheater konnte lokalisiert werden.

Hofrat Mag. Franz Humer

Der wissenschaftliche Leiter der Römerstadt Carnuntum studierte Klassische Archäologie, Alte Geschichte und Altertumskunde sowie Kunstgeschichte. Sein Studium im Hauptfach schloss er mit der Diplomarbeit „Hypostyle Säle in der griechischen Architektur“ ab.

Ziegelstempel der Legio XIIII

Die Legio XIIII Gemina Martia victrix war fast 300 Jahre lang in Carnuntum am Donaulimes stationiert. Antike Ziegel mit eingestempelte Zeichen und Buchstaben liefern heute noch den Beweis.

Parademedaillon für Pferdegeschirr

Für die berittene Einheit des Militärs war die Ausrüstung des Pferdes maßgebend für die Effektivität im Kampf. Ursprünglich für den Kampfeinsatz gefertigt wurden diese im Laufe der Zeit immer aufwendiger gestaltet.

Spitze von Benefiziarierlanze

Benefiziarier übernahmen besondere Aufgaben in der Legion. Sie für das Eintreiben der Steuern zuständig oder übernahmen „polizeiliche“ Funktionen. Durch spezielle Lanzen und Lanzensymbolen waren sie erkennbar.

Fragment eines Schuppenpanzers

Der Schuppenpanzer war ein wesentlicher Teil der Ausrüstung eines Legionärs. Bei Grabungen im Auxiliarkastell von Carnuntum konnten Fragmente geborgen und zusammengesetzt werden.

Backplatte mit verkohltem Brotlaib

Im verkohlten Zustand überstand das Brot so den äußeren Natureinwirkungen und konnte erhalten bleiben. So können spannende Kenntnisse über die Esskultur und die Zusammensetzung der Produkte gewonnen werden.

Das antike Bronze Skalpell

Ob Grauer Star, Abszesse, Erkältungen oder Malaria, erstaunlicherweise wussten bereits die antiken Römer mit diesen Leiden umzugehen. Das Bronze Skalpell berichtet über die Medizin der Antike.

Österreichisches Museumsgütesiegel

2016 erhielt die Römerstadt Carnuntum das Österreichische Museumsgütesiegel. Das Gütezeichen wird Institutionen zuerkannt, die sich durch eine besonders qualitative Museumspräsentation auszeichnen.

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